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Hallo Liebe Coburg-Freunde,
ein
bisschen ist es wie in Kindheitstagen: Nach und nach wächst diese wärmende
Vorfreude auf die Adventszeit. Mit besinnlichen Stunden im Kreis der Familie,
dem gemeinsamen Schmücken des Weihnachtsbaumes, flackernden Kerzen und leuchtenden
Kinderaugen. Auch wenn man sich mal von der üblichen Feiertagshektik anstecken
lässt, so bleibt doch das Gefühl, dass diese Zeit etwas Besonderes ist. Wir
laden Sie ein auf den Coburger Weihnachtsmarkt – die kleine Budenstadt auf
dem malerischen Marktplatz bringt Sie in Adventsstimmung! Denn hier gibt es
nicht nur schöne Dinge zu kaufen, sondern Freuden für alle Sinne. In der Aktionsbude
lassen sich Kunsthandwerker über die Schultern schauen, zahlreiche Stände
verwöhnen mit Süßem und Pikantem, es wird musiziert und gesungen. Das stimmungsvolle
Lichtdesign der Kulisse verzaubert nicht nur die Romantiker. Genießen Sie
dieses einmalige Ambiente zwischen historischem Rathaus und der alten herzoglichen
Kanzlei. Wir freuen uns auf Sie! Auf Ihren Besuch freuen sich auch die Weihnachtsmärkte
der Region, unter „Highlights“ stellen wir sie kurz vor.
Bis bald in Coburg!
Ihr TC-Team - Tourismus Coburg
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Folgende Beiträge finden Sie in unserer neuesten Ausgabe:
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- Highlights
Weihnachtsmärkte in Coburg und der Region
Tag der offenen Tür im Europäischen Museum für Modernes Glas
- Schlösser, Schätze und Geschichte(n)
Schloss Ehrenburg - Wie der Weihnachtsbaum nach England kam
- Coburg Aktiv
Out Extreme
Neue Saunalandschaft im Thermalbad Bad Rodach
- Martin Luther in Coburg
Rückblick auf den Reformationstag in Coburg und Interview mit Martin Luther
- Coburg für Kinder
Skifahren lernen in Neukirchen
Spielzeugstrasse
- Kulinarisches
Coburger Schmätzchen
- Coburger Persönlichkeiten
Interview mit Konditormeister Peter Feyler
- Standort Coburg
Die Firma Zöwie in Neustadt bei Coburg
- News
Besondere Hotelpauschalen zu Weihnachten +++ Neuer Urlaubskatalog in Vorbereitung
“MeinCoburg“ – die neue Community für alle Freunde von Coburg
- Terminkalender
In der Stadt und im Landkreis Coburg ist das ganze Jahr über viel los…
- Info-Anforderungen
Infomaterial über Stadt und Land Coburg einfach per E-Mail anfordern…
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Gewinnspiel
Machen Sie mit beim Kennen-Sie-Coburg-Gewinnspiel!
Wir möchten von Ihnen wissen:
In welchem Jahr wurde der erste Weihnachtsbaum im Schloss Windsor aufgestellt?
(Ein Hinweis zur richtigen Antwort findet sich unter der Rubrik "Schlösser,
Schätze und Geschichte(n)".)
Bitte mailen Sie uns die Lösung bis zum 04. Dezember 2008.
Unter allen Einsendern mit der richtigen Antwort verlosen wir diesmal:
1 Gutschein für 2 Übernachtungen an einem Wochenende im Doppelzimmer mit Frühstück
im Hotel Tulip Inn in Coburg
Auflösung unseres letzten Gewinnspiels:
In der letzten Ausgabe des MailMagazins haben wir Sie gefragt, in welcher Ortschaft
unseres Landkreises sich das Museum der deutschen Spielzeugindustrie befindet.
Die Antwort lautet: Neustadt bei Coburg
zwei Eintrittskarten für den Bürger- und Polizeiball am 08.11.08 hat gewonnen:
Ralf Winkler, Oschatz
Herzlichen Glückwunsch! |
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Highlights
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Besondere Angebote und Coburger Highlights
Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt gehört in diese Zeit wie der geschmückte
Baum, Kerzen und Geschenke. In und um Coburg locken etliche Märkte, jeder mit
seinem ganz besonderen Ambiente und Angebot:Den Auftakt bildet der Coburger
Weihnachtsmarkt, der von 28. November bis 23. Dezember geöffnet ist. Coburg
hat wohl einen der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in Franken, denn er bietet
mehr als ein klassischer Verkaufsmarkt. Dank seines neuen Konzepts bringt er
die verschiedensten Geschmäcker zusammen, und das auf hohem Qualitätsniveau.
Die Stände sind täglich mindestens von 11 bis 20 Uhr geöffnet. www.coburger-weihnachtsmarkt.de
Seßlach öffnet am 29. und 30. November seinen Adventsmarkt,
der selbst vielen Einheimischen als Geheimtipp gilt. Nicht nur der Marktplatz,
sondern auch etliche Innenhöfe des mittelalterlichen Städtchens sind festlich
geschmückt.
Rödental lädt ebenfalls am ersten Adventswochenende (29./30.
November) zum Weihnachtsmarkt ein, und zwar in die historische Domäne Oeslau.
Der Advents- und Weihnachtsmarkt in Weidhausen ist am Sonntag,
30. November, geöffnet. Hier gibt es Kulinarisches und Kunsthandwerk. Der Marktplatz
von Neustadt bei Coburg verwandelt sich von 5. bis 7. Dezember
in einen Weihnachtsmarkt. Die traditionsreiche Puppenstadt hat auf diesem Gebiet
einschlägige Erfahrungen, schließlich befinden sich hier die Alte Weihnachtsfabrik
und die Firma Inge Glas, weltbekannter Hersteller von Weihnachtsschmuck.
Das Gerätemuseum Ahorn veranstaltet am 6. und 7. Dezember
seinen Adventsmarkt mit stimmungsvollem Rahmenprogramm. Zur Stärkung bieten
die Landfrauen Hutzlbrot, Ulmer Kuchen, Plätzchen und Gebäck frisch aus dem
Ofen.
Für
einen der exklusivsten und romantischsten Weihnachtsmärkte Frankens bildet
das Barockschloss Tambach am zweiten Adventswochenende (6./7.
Dezember) den Rahmen. Prunkräume, Gewölbe und Galerien erstrahlen in festlichem
Glanz, über 100 Aussteller bieten hochwertige Waren feil. Zur „Fränkischen
Weihnacht“ lädt Bad Rodach am Sonntag, 14. Dezember, ein.
Den Mittelpunkt bilden der Markt- und der Schlossplatz mit ihren nostalgischen
Buden. Auf der Bühne vor dem Rathaus gibt es Musik und Unterhaltung. Außerdem
stehen verschiedene Vorführungen, Ausstellungen und der Auftritt des „Rodacher
Nachtwächters“ auf dem Programm.
Weihnachtlich wird es auch beim Tag der offenen Tür im neu eröffneten Europäischen
Museum für Modernes Glas im Park von Schloss Rosenau. Termin: Sonntag,
7. Dezember, von 11 bis 18 Uhr. Die Besucher können lampengeblasene Christbaumkugeln
eigenhändig bemalen. Im museumseigenen Lampenglasstudio gibt eine Glaskünstlerin
eine Einführung in die Kunst des Perlenwickelns. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.coburg-tourist.de.
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Schlösser, Schätze und Geschichte(n)
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Die
Faszination des Coburger Landes hat viel zu tun mit seiner herzoglichen Geschichte.
Dieser Historie verdankt die Region eine stattliche Zahl prachtvoller Bauten.
Hier sind insbesondere zu nennen die Veste Coburg, Schloss Ehrenburg, Schloss
Rosenau und Schloss Callenberg. Jedes einzelne Bauwerk fasziniert sowohl durch
seine Architektur als auch die Relikte und Exponate im Inneren. Und jedes hat
seine Geschichte(n) aus Jahrhunderten zu erzählen. Schloss Ehrenburg gilt als
eine Wiege des europäischen Hochadels. Denn hier hatten nicht nur die Coburger
Herzöge über fast 400 Jahre ihre Stadtresidenz. Das Schloss gegenüber dem Landestheater
hat schon manche adlige Persönlichkeit erlebt.
Hier ging unter anderem Prinz Leopold, späterer König der Belgier, als Kind
ein und aus. Auch Queen Victoria von Großbritannien, Gemahlin des Coburger
Prinzen Albert, weilte öfter in der barocken Dreiflügelanlage. Ihre Gemächer
sind für Besucher zugänglich. Ein skurriles Detail ist die mit Mahagoniholz
umkleidete „Water Toilet“ der britischen Königin: 1860 war dies vermutlich
die erste Wassertoilette auf dem europäischen Festland.
Erkunden können Sie ebenso das Apartment von Herzog Ernst I. und die Schlosskapelle,
in der 1887 der Walzerkönig Johann Strauß getraut wurde. Gehen Sie auf eine
Entdeckungsreise auf den bestens erhaltenen Spuren von Herzögen und Herzoginnen,
von Königen und Königinnen!
Sehenswert sind auch der prachtvolle Riesensaal, die holzvertäfelten Kabinette,
üppig eingerichtete Paradezimmer sowie zwei wertvolle Bildergalerien, unter
anderem mit Werken von Lucas Cranach d.Ä.
Wie der Weihnachtsbaum nach England kam:
Wussten Sie, dass es Prinz Albert von Sachsen-Coburg, der Gemahl von Queen
Victoria, war, der den Brauch des geschmückten Weihnachtsbaums mit nach Großbritannien
brachte? Im Jahr 1841 wurde der erste Weihnachtsbaum auf der Insel im Schloss
Windsor aufgestellt. Nachdem eine Zeitung den königlichen Tannenbaum abgedruckt
hatte, fanden die Briten Gefallen an diesem Brauch und übernahmen ihn. Sie
schmückten ihre Christbäume mit Weihnachtskarten, Bonbons und gefüllten Zuckerpflaumen,
steckten kleine Kerzen auf die Zweige und einen Engel auf die Spitze.
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Coburg Aktiv
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„Freeride und Heliskiing in Kamchatka“
Zu einer Multimedia-Show voll Adrenalin lädt Out-Xtreme, der Ausrüster für
Aktive, am Samstag, 22. November, ein. Zur Eröffnung der Skisaison steht die
Vorstellung eines Freeride-Films mit Diashow auf dem Programm. Das Thema heißt
„Freeride und Heliskiing in Kamchatka“. Der Kulmbacher Freerider Charly Hetz
berichtet vom Heliskiing zwischen Himmel und Hölle. Die Multimedia-Show startet
um 14, 15 und 17 Uhr. Out-Xtreme ist zu finden auf der Lauterer Höhe, Garden-City-Straße
2. www.out-xtreme.com
„Erdfeuer“ – etwas Warmes braucht der Mensch
Perfektes Timing: Rechtzeitig zur kühleren Jahreszeit ist in Bad Rodachs Therme
die neue Saunalandschaft „Erdfeuer“ eröffnet worden. Die großzügige Anlage
mit Innen- und Außenbereich ist in ihrer Art in der Region einmalig. Zentrale
Gestaltungselemente sind die offenen Feuerstellen, um die sich fünf Kelo-Saunen
gruppieren. Im Freien befinden sich eine Erdsauna, eine große Aufguss-Sauna
und – als absolutes Novum – eine teilweise in den Boden eingelassene Erdhügelsauna.
Außerdem gibt es eine klassische Finnische Sauna und eine besonders verträgliche
Biosauna im Innenbereich. Ein wohlig-warmer Außenpool und ein Kaltbecken inmitten
der Außenanlage runden das Angebot ab. Ein besonderes Highlight ist die neue
Bistro-Theke, an der neben Snacks und frischem Obst auch der traditionelle
keltische Honigwein „Met“ serviert wird. Entdecken Sie die neue Saunalandschaft
und spüren Sie die das „Erdfeuer“ in der Therme Bad Rodach! www.bad-rodach.de
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Martin Luther in Coburg
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Martin Luther – der Reformator auf der Veste
Die Veste Coburg gilt neben der Wartburg in Eisenach sowie den Lutherstädten
Eisleben und Wittenberg als bedeutende Erinnerungsstätte des berühmten Reformators.
Martin Luther lebte und arbeitete 1530 ein halbes Jahr auf der Veste, außerdem
predigte er in der Morizkirche.
Höchstpersönlich gab sich Martin Luther zum diesjährigen Reformationstag am
31. Oktober die Ehre und führte die Besucher durch die Veste Coburg. Es war
Thomas Lessig, der in die Rolle des Reformators schlüpfte. Im Gespräch erläutert
er die Hintergründe seiner Verwandlung.
Herr Lessig, wie kam es dazu, dass Sie sich in Martin Luther verwandelten?
Es ist schon gut drei bis vier Jahre her, dass im TC-Team die Idee entstand,
kostümierte Führungen anzubieten. Dabei sollten historische Persönlichkeiten
zum Einsatz kommen. Martin Luther ist eine solche Persönlichkeit, und außerdem
weilte er 1530 in Coburg. Mich persönlich hat diese Zeit schon immer interessiert.
Viele kennen ja nur das Schreckliche am Mittelalter, aber es gab auch schon
gewisse Strukturen, zum Beispiel eine Gerichtsbarkeit. So etwas fasziniert
mich.
Was tun Sie, um sich in Martin Luther zu verwandeln?
Normalerweise arbeite ich in der Tourist-Info. Wenn ich in die Rolle des Reformators
schlüpfe, lege ich mir ein historisches Gewand an, das aus Kopfbedeckung sowie
Ober- und Unterbekleidung besteht. Dieses Gewand ist angelehnt an ein Lutherporträt
von Lucas Cranach, das übrigens im Lutherzimmer zu sehen ist. Außerdem habe
ich im Vorfeld verschiedene Bücher gelesen, um mich gründlich vorzubereiten.
Sie führten am Reformationstag die Gäste durch verschiedene Räumlichkeiten
der Veste. Wie kam das bei den Besuchern an?
Unglaublich gut, insbesondere bei den zahlreichen Besuchern aus Thüringen,
wo der Reformations- auch ein Feiertag ist. Ich habe als Martin Luther über
die Zeit informiert, die der Reformator auf der Veste Coburg verbracht hat.
Eine andere Gästeführerin berichtete als Luthers Ehefrau Katharina von Bora
aus dem Privatleben der beiden. Wir sind im stündlichen Wechsel aufgetreten.
Was hat das Publikum besonders interessiert?
Es gab viele Nachfragen, speziell zu Luthers Wirken auf der Veste Coburg. Vielen
war außerdem nicht bekannt, dass er in der Morizkirche gepredigt hat und dass
er auch hier, ähnlich wie auf der Wartburg, ein Pseudonym trug: Gruboc – also
„Coburg“, rückwärts gelesen. Die Reformationszeit allgemein und speziell die
Person Martin Luthers interessieren die Menschen. Es war eine wichtige Epoche
mit Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
Vielen Dank für das Gespräch!
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Coburg für Kinder
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Wintersport für Kinder
Skifahren lernen mit professioneller Hilfe: Das bietet die Skischule Fingerholz.
Besonders geschulte Skilehrer übernehmen die Ausbildung der Jungen und Mädchen.
Die Kurse eignen sich für absolute Anfänger ebenso wie für kleine Skifahrer,
die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Die Kinder werden während der Mittagszeit
vom Skilehrer betreut. Bei einem Abschlussrennen kann der Ski- und Snowboard-Nachwuchs
zeigen, was er drauf hat. Je nach Schneelage finden die Kurse in Neukirchen
bei Coburg oder im Thüringer Wald statt.
In Neukirchen bietet auch der Deutsche Ski-Verband Skikurse an. Planen Sie
doch einen gemeinsamen Familienausflug nach Neukirchen! Während Ihr Nachwuchs
unter fachkundiger Anleitung das Ski- oder Snowboardfahren lernt, haben Sie
Zeit für rasante Abfahrten oder ausgedehnten Langlauf. Der Wintersport- und
Freizeitclub Coburg-Neukirchen bietet folgende Serviceleistungen: Skiverleih,
Bindung montieren und einstellen, Skiservice für Alpin und Langlauf.
Bärige Ausstellung im Puppenmuseum
Im Coburger Puppenmuseum gibt es Spannendes zu entdecken: Die Sonderausstellung
„Märchenhafte Teddybären. Hermann-Teddies erzählen Märchen und Kindergeschichten“
von 22. November bis 1. Februar 2009 zeigt Inszenierungen aus bekannten Märchen.
Ob „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Hänsel und Gretel“ oder „Struwwelpeter“:
Die Hauptrollen spielen die Sammlerbären der Coburger Firma Hermann-Spielwaren.
Außerdem finden an den beiden Samstagen, 6. und 20. Dezember, jeweils um 14
Uhr, die beliebten Kostümführungen „Mit Barbie durchs Puppenmuseum“ statt. www.coburger-puppenmuseum.de
Spiel, Spaß und Sehenswertes auf der Deutschen Spielzeugstrasse
Eine Entdeckungsreise für Familien
Die Deutsche Spielzeugstrasse ist eine Route für Entdecker. Wer zwei Genüsse
verbinden will – die Kultur des Reisens und den Spaß am Spielzeug – der findet
hier eine Vielfalt an Sehens- und Erlebenswertem. Von Erfurt bis Nürnberg führt
die Strasse durch Städte und Regionen, die kulturell, gastronomisch und landschaftlich
viel zu bieten haben. Und als besonderen Reiz gibt es dazu das Spielzeug, das
hier seine traditionellen Wurzeln hat und sich in den verschiedensten Facetten
zur Unterhaltung oder Bereicherung anbietet.
Tradition und Kultur der historischen Spielwarenproduktion lassen sich besonders
anschaulich in den Museen nacherleben, die sich an der Spielzeugstrasse en
gros tummeln. Ob Puppenmuseen in Waltershausen oder Coburg, Schlossmuseen in
der Bachstadt Arnstadt oder in Ohrdruf, Spielzeugmuseen in der einstmaligen
Welthauptstadt des Spielzeugs Sonneberg, in Neustadt oder in Nürnberg, Eisenbahnmuseen
in Muggendorf oder Weisendorf-Kairlindach – das Angebot ist üppig und in jedem
Fall einzigartig. Dabei sind die Museen weit mehr als Plätze zum Betrachten
und Staunen. Gemeinsam mit den museumspädagogischen Teams können die Besucher
selber erlernen und erleben wie Teddies gestopft, Masken und Pappmachéfiguren
gebaut oder nach alten Vorlagen gebastelt wird. Wer gerne selber gestaltet
kann auch in der Werkstatt des Puppendoktors oder der Marionettenmacherin Anregungen
sammeln.
Spiel- und Spielzeugveranstaltungen bieten die Städte und Gemeinden entlang
der Strasse in vielen Facetten. Dabei finden sich Fachveranstaltungen wie das
Puppenfestival in Neustadt und das Puppen- und Teddy-Fest in Sonneberg genauso
wie der Spielzeugmarkt in Ohrdruf oder in Zirndorf, Coburg spielt oder die
großen Stadtspielveranstaltungen in Nürnberg und Fürth, bei denen Spielbegeisterter
aller Altersgruppen eingeladen sind. Die Deutsche Spielzeugstrasse ergänzt
das Veranstaltungsangebot durch ein eigenes Spielzeugmobil, das als umgerüstetes
Feuerwehrauto die Regionen durchkreuzt und Kinder zum Spielen einlädt.
Spielspaß pur bietet der Playmobil FunPark in Zirndorf. Die Angebote reichen
von Spielattraktionen für Kinder bis zum Golfangebot für Eltern, eine echte
Familienoption also. Auch Kauflustige kommen dort auf ihre Kosten wie auch
in vielen anderen Werksverkaufsangeboten oder Spielzeugfachgeschäften entlang
der Strasse. Darunter zum Beispiel ein Blechspielzeugladen oder ein Puppengeschäft
im Nürnberger Handwerkermarkt.
Hotels und Restaurants runden das Angebot der Deutschen Spielzeugstrasse ab
und untermalen im gastronomischen Bereich die Vielfalt der Regionen von Südthüringen
bis Mittelfranken. Eine Strasse also zum spielerischen Entdecken, die ihre
Gäste mit Spaß, Unterhaltung und Sehenswertem verwöhnen möchte.
Sie möchten Näheres über die Spielzeugstrasse oder ihre Veranstaltungsangebote
erfahren? Die Website www.spielzeugstrasse.de gibt
Informationen über die jeweils laufenden Programme und natürlich auch über
die Angebote der Museen, Parks, Unternehmen, Städte und Landkreise, die sich
in der Deutschen Spielzeugstrasse zusammengefunden haben. Wir freuen uns über
Ihren Besuch!
Dorothea Beck
Deutsche Spielzeugstrasse e.V.
Geschäftsstelle: c/o Landratsamt Coburg, Lauterer Höhe 60, 96450 Coburg
Telefon/Mail: 0171-538 5712, info@spielzeugstrasse.de
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Kulinarisches
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Ein königlicher Genuss: Coburger (Gold-)Schmätzchen
Die berühmten Coburger Schmätzchen werden nach einem überlieferten Familienrezept
aus Honigteig von der ehemaligen Hofbäckerei und Lebkuchenmanufaktur Wilhelm
Feyler hergestellt. Sie enthalten Haselnüsse, Mandeln, Zitrusfrüchte und feinste
Gewürze. Die Coburger Goldschmätzchen bekommen zusätzlich nach dem Backen einen
feinen Schokoladenüberzug und werden von Hand mit einem Tupfen aus echtem Blattgold
gekrönt.
An dieser Stelle sind Sie es gewohnt, dass wir Ihnen ein Rezept vorstellen.
Da müssen wir Sie diesmal leider enttäuschen, denn die Zubereitung der Coburger
Schmätzchen ist höchst geheim! Eines dürfen wir aber verraten: Sie sind sehr,
sehr lecker. Schmätzchen schmecken zu Tee, Kaffee, Wein - oder einfach so,
pur.
Kleiner Trost: Die Coburger Schmätzchen und Goldschmätzchen sind recht gut
haltbar, wenn sie in einem Steinguttopf oder einer Blechdose zusammen mit ein
paar Apfelscheiben aufbewahrt werden. Sie können also ruhig einen gewissen
Vorrat mit nach Hause nehmen…
Die hausgemachten Leckereien sind erhältlich in der Lebkuchenmanufaktur und
Konditorei Feyler, Rosengasse 6-8. Oder Sie bestellen sie im Internetshop unter www.feyler-lebkuchen.de.
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Coburger Persönlichkeiten kurz und knapp
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Konditormeister Peter Feyler
Peter Feyler ist Lebküchner aus Leidenschaft und führt in vierter Generation
die Lebkuchenmanufaktur Wilhelm Feyler in der Coburger Innenstadt. Der umtriebige
Konditormeister versteht es, Tradition und Moderne zu vereinen. Da ist zum
einen das überlieferte Handwerk: Seit 1892 stellt der kleine, aber feine Betrieb
verschiedenste Backwaren her. Urgroßvater Wilhelm Feyler belieferte als Hoflieferant
sogar das Coburger Herzogshaus. Er machte die Schmätzchen und Meisterlebkuchen
weit über Coburg hinaus bekannt. Heute versendet Peter Feyler die köstlichen
Spezialitäten in alle Welt, dank kreativem Marketing und moderner Kommunikation.
Herr Feyler, was ist das Besondere an der Lebkuchenmanufaktur Wilhelm
Feyler?
Wir sind eine der ältesten Lebkuchenmanufakturen in Familienbesitz. Bis heute
produzieren wir nach den historischen Vorgaben, für die mein Urgroßvater Preise
und Auszeichnungen bekommen hat. Auch wenn die Preise für die Rohstoffe und
Zutaten steigen: Unsere gleich bleibende Rezeptur garantiert konstante Qualität.
Dabei fertigen wir ein reines Naturprodukt, denn wir arbeiten nach einer handwerklichen
Rezeptur.
Die bekanntesten Backwerke aus Ihrem Haus sind die Schmätzchen und Goldschmätzchen.
Beschreiben Sie doch mal diese beiden Berühmtheiten!
Es ist ein Honiggebäck. Der Honigteig wird vor der Produktion über mehrere
Monate in einem kühlen, dunklen Raum angesetzt. Zum richtigen Zeitpunkt wird
er weiterverarbeitet, die Zutaten sind Honig, Zitronat, Orangeat, Nüsse, Mandeln
und feine Gewürze. Unsere Schmätzchen haben einen ausgewogenen, lebkuchenartigen
Geschmack.
Wie oft wurden Sie schon nach dem Schmätzchen-Rezept gefragt?
Fast täglich. Aber das ist ein Geheimrezept, das wir nicht herausgeben. Schon
oft wurde versucht, die Schmätzchen nachzubacken, es kursieren verschiedene
Rezepte. Aber der Geschmack des Originals ist unerreicht.
Wessen Idee waren die Schmätzchen?
Das geht zurück bis auf meinen Urgroßvater. Die Schmätzchen waren anfangs kleine
Kekse für die Kinder vor der Ladentheke. Mein Urgroßvater hat die einfachen
Gebäckstücke verfeinert, auf Honig umgestellt und zwölf Einzelgewürze dazugegeben.
Die Goldschmätzchen erhielten außerdem einen feinen Schokoladenüberzug und
wurden mit Gold veredelt.
Wie viele Schmätzchen verkaufen Sie am Tag?
Das lässt sich schwer schätzen. Täglich wird eine ganze Menge im Laden verkauft,
außerdem versenden wir jeden Tag rund 200 Päckchen in alle Welt. Und darin
sind nicht nur Schmätzchen, sondern auch andere Köstlichkeiten, wie Lebkuchen,
Teegebäcke, Rahmtrüffel, Konfitüren und Liköre. Wir haben viele Kunden in den
USA, Australien und Mexiko, die erreichen wir per Internet sehr leicht. Seit
über zehn Jahren betreiben wir den Onlineshop unter www.feyler-lebkuchen.de.
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Standort Coburg
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Fokus: Zöwie, Neustadt bei Coburg
Selbst das kostbarste Geschenk wird erst mit der richtigen Verpackung zu einem
schönen, individuellen Präsent. Die Firma Zöllner-Wiethoff (Zöwie) entwirft
und produziert Geschenkpapiere nicht nur in riesiger Auswahl, sondern auch
mit hohem Design- und Qualitätsanspruch. Neben dem Papier werden auch Geschenkkarten,
-taschen und -boxen hergestellt. In den letzten 20 Jahren wurde das Unternehmen
zum Marktführer als Vollsortimenter in Europa.
Jedes Jahr bringt Zöwie zwei neue Kollektionen auf den Markt, das sind alljährlich
insgesamt rund 320 Dekore! Dazu arbeitet das Unternehmen mit einem eigenen
Designteam und internationalen Designern. Kreativen Input holen sich die Zöwie-Designer
beispielsweise auf nationalen und internationalen Messen sowie bei der Zusammenarbeit
mit verschiedenen Modeinstituten. So sind sie immer nah am Puls der angesagten
Mode- und Lifestyle-Trends.
Die Ideen der Designer werden an computergesteuerten Tiefdruckanlagen umgesetzt.
Auch das Umarbeiten der bedruckten Rotationsrollen zu verbrauchergerechten
Bogen und Röllchen geschieht vollautomatisch. Bis zur Auslieferung werden sie
im computergesteuerten Hochregallager zwischengelagert. Auf den 5600 Palettenstellplätzen
liegen ständig zirka 2000 Artikel auf Lager.
Franz Zöllner-Wiethoff gründete 1943 in Oberlauter seine gleichnamige Firma,
die neben Haushaltspapieren schon bald die ersten Geschenkpapiere produzierte.
1991 zog das Unternehmen in sein neu gebautes Werk nach Neustadt bei Coburg.
Heute leitet Jürgen Popp den Familienbetrieb in dritter Generation. www.zoewie.net
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News
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Frohes
Fest in Coburg!
Für Ihren romantischen Advent haben Coburger Hotels besondere Weihnachtsarrangements
zusammengestellt. Die Sache ist ganz einfach: Auswählen, anreisen - verwöhnen
lassen.
"Süßer
Zauber im Advent": So lockt das Best Western Blankenburg Hotel.
Zu "Advent
in Franken" lädt der Hotel Gasthof Braunes Ross in Weidhausen ein.
Das Romantik Hotel Goldene Traube entführt Sie auf eine "Adventsreise
ins Herzogtum".
Zünftig wird's beim "Fränkischen
Advent" im Gasthof Hotel Brauerei Grosch in Rödental.
"Romantischer
Advent": Darauf können Sie sich im Hotel Schloss Hohenstein freuen.
Einen typischen "Advent
im Herzogtum" erleben Sie im Hotel Stadt Coburg.
Neue Seiten für Ihren Coburg-Urlaub
Der neue Urlaubskatalog für das Jahr 2009 ist in Arbeit und bald fertig gestellt.
Freuen Sie sich auf überzeugende Angebote und phantasievolle Arrangements!
Wir informieren, sobald der druckfrische Urlaubskatalog 2009 erhältlich ist.
MeinCoburg - für alle, die etwas zu sagen haben
MeinCoburg:
So heißt die neue Community auf der TC-Homepage. Hier können Sie mit anderen
Coburg-Freunden persönliche Tipps austauschen, über Ihre schönsten Erlebnisse
berichten, die besten Urlaubsbilder oder -videos präsentieren. Außerdem haben
Sie die Möglichkeit, Angebote und Veranstaltungen zu bewerten. So entsteht
nach und nach ein Pool an Informationen und Tipps, die man in keinem Reiseführer
findet. Machen Sie mit!
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Terminkalender
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In
der Stadt und im Landkreis Coburg ist das ganze Jahr über viel los.
Einen aktuellen Überblick können Sie sich auf www.coburg-tourist.de unter
Veranstaltungen verschaffen.
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Info-Anforderung
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Der TC | Tourismus Coburg
begleitet Sie mit Rat und Tat!
Herrngasse 4 - 96450 Coburg
Tel. +49 (0) 9561/ 7418-0
Fax +49 (0) 9561/ 7418-29
info@coburg-tourist.de
www-coburg-tourist.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, von 9 bis 18.30 Uhr.
Samstag von 10 bis 16 Uhr.
Sonntag von 11 bis 15 Uhr.
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Vorschau
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Vorschau auf das kommende Jahr
Einige hochkarätige Veranstaltungen stehen 2009 in Coburg auf dem Programm,
eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen vor:
- Beim BMW M1-Treffen von 11. bis 14. Juni 2009 können
Sie eine Auswahl der in limitierter Auflage hergestellten Supersportwagen
bewundern.
- Theater aus ganz Bayern präsentieren sich während der Bayerischen
Theatertage von 12. bis 28. Juni 2009 rund um den Schlossplatz.
Freuen Sie sich auf mehr als 40 Produktionen und ein umfangreiches Rahmenprogramm!
- Die Vestestadt feiert von 26. Juni bis 5. Juli 2009 mit dem Coburger Johann-Strauss-Festival und
dem Alexander Girardi Gesangswettbewerb einen ihrer prominentesten Bürger,
den Walzerkönig Johann Strauß Sohn.
- Bei der "Zeitreise auf der Veste Coburg" am
11. und 12. Juli 2009 werden vor und innerhalb der historischen Kulisse der
Veste Coburg verschiedene Bräuche aus dem Mittelalter gezeigt. Der Schwerpunkt
im kommenden Jahr ist das Fechten.
- Hunderttausende Besucher erwartet Coburg zum Samba-Festival von
10. bis 12. Juli 2009. Drei Tage lang wird getrommelt, getanzt und gefeiert.
Musiker und Tänzer aus Brasilien und Europa begeistern das Publikum.
- In der "Nacht der Kontraste" - der Coburger Museumsnacht rund
um den Hofgarten - am 12. September 2009 erwarten verschiedene Museen, Archive,
Bibliotheken, Künstler und Gastronomen Ihren Besuch.
Die nächste Ausgabe des MailMagazins erscheint im Februar 2009.
Bis bald in Coburg!
Ihr TC-Team
Tourismus Coburg
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