Home    COBURG MARKETING

Schloss Callenberg

Museen und Ausstellungen

Herzoglicher Kunstbesitz Sachsen-Coburg und Gotha

Callenberg Seit der Renovierung des Schlosses Ende der 90er Jahre ist der Herzogliche Kunstbesitz Sachsen-Coburg und Gotha hier öffentlich zugänglich. Die historischen Räume und Salons enthalten wertvolles Mobiliar und Gemälde aus dem Besitz des Coburger Herzoghauses. Die Besucher können die Portraits der Herzöge und ihrer Familien wie beim Blättern in einem privaten Fotoalbum bestaunen und von Raum zu Raum mitverfolgen, wie sich anmutige Kinder zu fürstlichen Repräsentanten entwickelten. Mittlerweile haben auch die Angehörigen der jüngsten Generation, Prinz Andreas von Sachsen-Coburg und Gotha sowie seine drei Kinder, den ihnen gebührenden Platz in der Ahnengalerie eingenommen. Neben den Gemälden besitzt das Schloss eine Reihe kunsthandwerklicher Gegenstände wie die Marmorbüste von Prinz Albert und kostbares Mobiliar aus der berühmten Manufaktur von David Roentgen (1743 bis 1807). Zu den am meisten beachteten Schätzen der Kunstsammlung zählt der „Ernestinische Willkomm“ – ein Trinkgeschirr aus vier aufeinander gestellten Gefäßen, das Wenzel Jamnitzer, der bedeutendste Goldschmied des deutschen Manierismus, um 1540 in Nürnberg angefertigt hat.
Natürlich finden Sie auch eine Auswahl von historischen Waffen, die bis zu vier Jahrhunderte lang gesammelt wurden.
In der jüngst vorbildlich sanierten Beletage wechseln sich Ausstellungen moderner Kunst ab.


Deutsches Schützenmuseum

Im Westflügel von Schloss Callenberg befindet sich das Deutsche Schützenmuseum. Träger dieser 2004 eröffneten Einrichtung ist der Deutsche Schützenbund (DSB), mit 1,6 Millionen Mitgliedern der viertgrößte Fachverband innerhalb des Deutschen Sportbundes. Dass sich das Museum in Coburg befindet, ist kein Zufall, denn der Deutsche Schützenbund wurde 1861 von Herzog Ernst II. gegründet. Das Museum stellt die Geschichte des Schützenwesens vor – das so alt ist wie die Menschheit selbst. Kaum hatte der Mensch den aufrechten Gang angenommen, verlangte er nach Waffen, mit denen er seine Beute erlegen konnte. Die ältesten Zeugnisse des Museums stammen aus der Steinzeit; aus der Antike und dem Mittelalter haben sich ebenfalls viele Waffen erhalten. Das „Coburger Zimmer“ mit seinen Exponaten aus der mehr als 650 Jahre alten Schützengesellschaft gehört zu den Museums-Highlights. Eine Reihe von Schützenportraits führt den Besucher über mehrere Stationen aus der Barockzeit bis ins 19. Jahrhundert. Der Deutsche Schützenbund (DSB) brachte von den olympischen Sommerspielen 2004 zweimal Gold und einmal Silber mit nach Hause. Und auch bei anderen großen Wettbewerben haben die DSB-Athleten immer wieder zielsicher ins Schwarze getroffen. Aus diesem Grund widmet sich eine Sonderausstellung dem Schießsport und präsentiert sogar echte Siegermedaillen. Damit sich der Besucher ein Bild von den Leistungen der Sportler machen kann, erhält er die Möglichkeit, auf elektronische Scheiben zu schießen. Diese Betätigung ist zwar völlig harmlos, dennoch besteht ein gewisse „Gefahr“ für Anfänger: Vielleicht entdeckt man ja urplötzlich seine Begeisterung für den faszinierenden Schießsport.

Kontakt

COBURG MARKETING
Herrngasse 4 • 96450 Coburg

Tel. +49 (0) 9561/ 89-8000
Fax +49 (0) 9561/ 89-8029
E-Mail: marketing@coburg.de

Öffnungszeiten:
Mo - Fr  9.30-17.30 Uhr
Sa       10.00-14.00 Uhr
So + Feiertag geschlossen

Anmeldung MailMagazin

Beim Anmelden erkennen Sie unsere Datenschutzerklärung an. Die Angabe des Namens ist freiwillig.

suchen & buchen

online-buchen
Durch die weitere Nutzung dieser Webseiten stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.