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Schloss Rosenau

Grünflächen

Englischer Landschaftsgarten

Der Verfasser der Gartenpläne ist nicht bekannt. Der Park weist sowohl Merkmale des klassischen Landschaftsgartens als auch typische romantische Elemente auf. Geschickt wurde die natürliche Geländeform genutzt, um unterschiedliche Gartenräume mit Aus- und Fernblicken zu schaffen. Besonders reizvoll ist die Aussichtsterrasse mit Blumenparterre, Brunnen und Balustrade in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Das klassizistische Teehaus dient heute als Parkrestaurant. Der 36 Hektar große Park soll mit Hilfe eines Parkpflegewerkes in den nächsten Jahren in seine ursprüngliche Form zurückversetzt werden.


Prinzenweiher

Der Prinzenweiher wurde im Jahr 1817 von Herzog Ernst I. im Norden des Parks angelegt. Der Weiher war sehr klein und so ließ der Herzog 1826 den größeren Schwanenteich anlegen.


Schwanenteich

Schwanenteich Wer den Park Rosenau von Norden her, von Unterwohlsbach kommend, betritt, trifft auf den malerischen Schwanenteich. Rund um das kleine Gewässer führt ein schmaler Weg, Bänke laden ein zu rasten, zu schauen und zu lauschen. Majestätisch kreuzen weiße und schwarze Schwäne übers Wasser. Erspähen sie Spaziergänger mit ein paar Krumen, nähern sie sich dem Ufer, um die Gabe entgegenzunehmen. Auch Enten ziehen ihre Bahnen, einige erheben sich flatternd und schnatternd in die Luft. Ringsum verneigen sich Weiden vor dem kleinen See, aus ihren Kronen dringt ein Pfeifen, Zwitschern, Trällern und Singen. Den Schwanenteich hat man in zehn Minuten gemütlich umrundet. Um ihn mit allen Sinnen zu erfassen, sollte man aber ruhig zwei, drei Runden drehen.


Felsengrotte mit Wasserfall

Als 1809 der Umbau des Schlosses und der Gartenanlage begann, wurde auch der „Felsen bey der Rosenau“ hergestellt. Dabei handelt es sich um eine künstlich errichtete Felsengrotte mit einem ebenso künstlichen Wasserfall, die nördlich des Schlosses am Steilufer der Itz liegt.


Sonnenuhr bzw. Turnierstatur

Die Turnierstatur, in der Nähe des Schwanenteiches, wurde zur Erinnerung an die Hochzeit von Ernst I. mit Dorothea Luise errichtet. Zu diesem Anlass veranstaltete man ein Turnierfest mit den geladenen Gästen als Hauptattrakteure in Rüstungen und Gewändern. Die Turnierstatur ist ein rechteckiger Pfeiler mit vier Wappen und einer kleinen Sonnenuhr.


Eremitage

Eremitage Eremitagen waren ursprünglich dazu da, dass Geistliche dem Einklang von Gott und der Natur nachtrachten konnten. Als jedoch die Eremitage des Schlosses Rosenau von Herzog Ernst I. um 1817 gebaut wurde, wurden diese nur noch als optische Gestaltungselemente benutzt. Doch diese Eremitage hatte trotzdem einen Nutzen. Sie kaschiert einen in den Felsen gehauenen Eiskeller.

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