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Sehenswürdigkeiten entlang der Tour Naturschutzgebiet Goldbergsee

Goldbergsee

goldbergseeVor den Toren Coburgs, Richtung Beiersdorf, liegt ein Stausee – der Goldbergsee –, der mehrere Funktionen erfüllt. Die wichtigste ist seine Aufgabe als Hochwasser-Rückhaltebecken: Alljährlich, wenn in den Hochlagen des Thüringer Waldes die Schneeschmelze einsetzt, steigt in Coburg die Hochwassergefahr. Damit es nicht zu Überschwemmungen kommt, wird der Sulzbach künftig im Goldbergsee aufgestaut. Die Tierwelt findet hier ein neues Refugium: Der so genannte Biotopsee im nördlichen Bereich bildet mit seinem Röhricht und einer Flachwasserzone das Naturschutzgebiet „Vogelfreistätte Glender Wiesen". Auch die Menschen sind bereits eifrig dabei, ihr neues Naherholungsgebiet wandernd und radelnd zu erkunden. Oberhalb des Goldbergsees befindet sich das Gartenhäuschen des berühmten Dichters Friedrich Rückert.


Schloss Callenberg mit Schützenmuseum

schloss-callenbergKunsthistoriker zählen die ehemalige Sommerresidenz Callenberg zu den bedeutendsten profanen Baudenkmälern des Coburger Landes nach der Veste. Der Name "Chalwinberch" ist seit 1122 urkundlich dokumentiert. Ende des 16. Jahrhunderts brachte Herzog Johann Casimir das Anwesen in den Besitz des Herzogtums und bezeichnete es liebevoll als "kleine Veste".
Im Westflügel von Schloss Callenberg befindet sich das Deutsche Schützenmuseum. Träger dieser 2004 eröffneten Einrichtung ist der Deutsche Schützenbund (DSB), mit 1,6 Millionen Mitgliedern der viertgrößte Fachverband innerhalb des Deutschen Sportbundes. Dass sich das Museum in Coburg befindet, ist kein Zufall, denn der DSB wurde 1861 von Herzog Ernst II. gegründet.


Englische Parkanlage Schloss Callenberg

callenberger_forstDie Herzöge Johann Casimir, Ernst I. und Ernst II. ließen im 19. Jahrhundert einen zirka 50 Hektar großen Landschaftsgarten um Callenberg anlegen. Jedoch wurde der Park nach dem Zweiten Weltkrieg umstrukturiert. Von dem wunderschönen Park, den die Herzöge einst anlegen ließen, ist heute kaum noch etwas zu erkennen. Die größten Flächen werden für Forstwirtschaft und Fischzucht genutzt. Für die Herzogliche Familie wurde 1944 ein eigener Friedhof gebaut. Dort befinden sich fünf Begräbnisstätten von Prinz Hubertus, Herzog Carl Eduard, Herzogin Victoria Adelheid, Prinzessin Caroline Mathilde und Prinz Friedrich Josias.


Gärtnerhof Callenberg

gaertnerhof_callenberg Nahe Schloss Callenberg, am Rande des Forsts auf dem Gelände der einstigen Musterfarm, die Ernst II. im Jahre 1863 nach dem Vorbild von Prinz Alberts Musterfarm in Windsor erbauen ließ, befindet sich heute der ökologische Gärtnerhof Schloss Callenberg. Der Hof lädt ein, den herrlichen Ausblick vom Callenberg auf das Schloss und das Umland zu entdecken. Wer möchte, kann das Ambiente des Gärtnerhofes als Ruhepunkt und zur Besinnung nutzen und sich von der Historie des Ortes, wie auch von der Zukunftsorientierung inspirieren lassen. Wer eine Brotzeit machen möchte, dem bietet der Hofladen zu den Ladenöffnungszeiten eine breite Auswahl an frischen und selbstgemachten Produkten an. Mitgebrachtes können Besucher jederzeit unter dem großen Pavillon auf dem Hof genießen. Außerdem erwarten Sie jede Menge tierische Zwei- und Vierbeiner, die alle zu den vom Aussterben bedrohten Tierrassen gehören, wie zum Beispiel Altsteirer Hühner, Bayrische Landgänse, Pommernenten oder Coburger Fuchsschafe. Auch die Oldtimer-Traktoren, die noch voll zur Arbeit eingesetzt werden, dürfen genauer unter die Lupe genommen werden.


Friedrich-Rückert-Gedächtnisstätte

Rueckert Gedaechtnisstaette Rückert ein vergessener Dichter? Nicht hier in Coburg! Besonders das Wohnhaus in Neuses, die Friedrich-Rückert-Gedenkstätte mit der intakten Studier- und Dichterstube im Park zu Coburg-Neuses erinnern an ihn. Nach vorheriger telefonischer Anmeldung (09561/66308) kann die Gedächtnisstätte auch besichtigt werden.


Schloss Falkenegg

falkenegg Das neugotisch anmutende Schloss Falkenegg ist mit seiner idyllischen Parkanlage und historischen Denkmälern ein echter Geheimtipp. Seinen Ursprung hat das Schloss im frühen 19. Jahrhundert. Graf von Mendorff ließ es als repräsentativen Wohnsitz, für sich und seine Gattin erbauen. Zu seinen heutigen Ausmaßen kam das Schloss aber erst durch Baron von Ledersteger-Falkenegg im Jahre 1891. Schon zu diesem Zeitpunkt waren Details verschiedener Stilepochen am Schlossbau erkennbar. In den folgenden Jahren wechselte das Schloss mehrfach seine Besitzer und damit auch seine äußere und innere Gestaltung. Seit dem Jahr 1949 dient Schloss Falkenegg als Kindergarten.

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