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Alle Wandertouren

Sehenswürdigkeiten entlang des Coburger Rundwanderwegs

Veste Coburg

VesteEDie Veste Coburg, wegen ihrer Schönheit und ihrer beherrschenden Lage auch die "Fränkische Krone" genannt, erhebt sich mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen hoch über der Stadt. Sie ist mit einer Ausdehnung von ca. 135 × 260 m eine der größten und zählt zu den am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands.
Außergewöhnliche Sammlungen von Rüstungen und Kriegswaffen, teilweise aus dem ehemaligen Zeughaus der Veste stammend, Jagdwaffen und Jagdgerät, kostbares Kunsthandwerk, die ältesten erhaltenen Kutschen der Welt, die Große Hofstube mit dem größten vollständig erhaltenen Eisengussofen, Bilder von Dürer, Cranach d.Ä. und Grünewald machen den Besuch der Veste Coburg zu einem einmaligen Erlebnis. Weitere Informationen

Eckardtsturm

Der Eckardtsturm liegt auf dem 432 Meter hohen Eckardtsberg. Der Turm wurde im Jahr 1873 unter Hofbaurat Wilhelm Streib errichtet. Er diente als stadtnaher Aussichtsturm. Der gotisierende Erker über der Eingangstür schmückt die Ostseite des zinnengekrönten Turms.

Friedrich-Rückert-Gedächtnisstätte

Rueckert GedaechtnisstaetteRückert ein vergessener Dichter? Nicht hier in Coburg! Besonders das Wohnhaus in Neuses, die Friedrich-Rückert-Gedenkstätte mit der intakten Studier- und Dichterstube im Park zu Coburg-Neuses erinnern an ihn. Nach seinem Tod wurde ihm 1869 ein Denkmal errichtet. Im alten Friedhof hinter der Kirche liegt das Grab des Dichters.


Goldbergsee

goldbergseeVor den Toren Coburgs, Richtung Beiersdorf, entsteht derzeit ein Stausee – der Goldbergsee –, der mehrere Funktionen erfüllt. Die wichtigste ist seine Aufgabe als Hochwasser-Rückhaltebecken: Alljährlich, wenn in den Hochlagen des Thüringer Waldes die Schneeschmelze einsetzt, steigt in Coburg die Hochwassergefahr. Damit es nicht zu Überschwemmungen kommt, wird der Sulzbach künftig im Goldbergsee aufgestaut. Die Tierwelt findet hier ein neues Refugium: Der so genannte Biotopsee im nördlichen Bereich bildet mit seinem Röhricht und einer Flachwasserzone das Naturschutzgebiet „Vogelfreistätte Glender Wiesen". Auch die Menschen sind bereits eifrig dabei, ihr neues Naherholungsgebiet wandernd und radelnd zu erkunden. Die Fertigstellung des Goldbergsees ist für 2009 geplant. Oberhalb des Goldbergsees befindet sich das Gartenhäuschen des berühmten Dichters Friedrich Rückert.

Schloss Callenberg mit Schützenmuseum

schloss-callenbergKunsthistoriker zählen die ehemalige Sommerresidenz Callenberg zu den bedeutendsten profanen Baudenkmälern des Coburger Landes nach der Veste. Der Name "Chalwinberch" ist seit 1122 urkundlich dokumentiert. Ende des 16. Jahrhunderts brachte Herzog Johann Casimir das Anwesen in den Besitz des Herzogtums und bezeichnete es liebevoll als "kleine Veste".
Im Westflügel von Schloss Callenberg befindet sich das Deutsche Schützenmuseum. Träger dieser 2004 eröffneten Einrichtung ist der Deutsche Schützenbund (DSB), mit 1,6 Millionen Mitgliedern der viertgrößte Fachverband innerhalb des Deutschen Sportbundes. Dass sich das Museum in Coburg befindet, ist kein Zufall, denn der DSB wurde 1861 von Herzog Ernst II. gegründet.

Callenberger Forst

Der Callenberger Forst ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Coburger. 1973 wurde dort der Trimm-Dich-Pfad angelegt, seitdem wird diese Einrichtung zum Wohle der Bürger unterhalten. 20 Trimm-Dich-Stationen warten auf die Aktiven, es ist für jeden etwas dabei. Der Pfad ist wunderbar über den Hörnleinsgrund, die Ernstfarm oder von Weidach aus zu erreichen. An allen Ausgangspunkten sind genügend Parkplätze vorhanden. Auch wer mit der Familie spazieren gehen will, findet hervorragende Bedingungen. Nadel- und Laubwald wechseln sich ab, beim Spazieren entdeckt man immer wieder neue Naturschönheiten.

Bismarckturm

BismarckturmDer Bismarckturm in Coburg ist eines der vielen bis heute erhalten gebliebenen Bismarckdenkmäler Deutschlands. Der im Jahr 1901 errichtete 16 Meter hohe Bismarckturm wurde aus Sandstein errichtet. Genießen Sie die wunderschöne Aussicht auf Coburg.



Schloss Ahorn

schloss-AhornSchloss Ahorn wurde 1075 erstmals in einer Schenkungsurkunde als „Burg Ahorny" erwähnt, während des Bauernkrieges wurde die Burg jedoch zerstört. In seiner heutigen Gestalt als Schloss wurde es durch Joachim von Rosenau 1555 auf den Resten der älteren Burganlage neu errichtet. Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloss aber erst durch die Herren von Streitberg 1621. Charakteristisch für das Schloss ist der Vorderbau mit seinen beiden Ecktürmen und dem kleinen Zwerchgiebel. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz.

Gerätemuseum Alte Schäferei

Gerätemuseum Alte SchäfereiDas Gerätemuseum befindet sich im Gebäudeensemble einer barocken Gutsschäferei, welche zum Schloss Ahorn gehört. Ausgestellt werden dort Geräte aus dem bäuerlichen und handwerklichen Gebrauch, bemalte Möbel und Zeugnisse der Volkskunde des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Zum Gerätemuseum gehört auch die Gastwirtschaft "Schäferstuben", bei schönem Wetter können Sie im Biergarten eine Rast einplanen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.geraetemuseum-ahorn.de.

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