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Sehenswürdigkeiten entlang des Friedrich-Rückert-Wegs

Mittelalterliche Altstadt Seßlach

Mittelalterliche Altstadt SeßlachEingerahmt von sanften Hügeln liegt das mittelalterliche Städtchen Seßlach. Von Kennern das "Kleinod des Coburger Landes" genannt, trifft der Besucher auf ein vollständig erhaltenes historisches Stadtbild mit vielen Einkehrmöglichkeiten und traditionellem Handwerk. Details unter www.sesslach.de


Schloss Wiesen – Seßlach

Schloss Wiesen – SeßlachDer stattliche Satteldachbau des Schlosses Wiesen zwischen Seßlach und Heilgersdorf datiert auf 16. Jahrhundert zurück. Der ehemalige Adelssitz befindet sich heute im Privatbesitz und ist nicht zugänglich.


Schloss Heiligersdorf

Schloss HeiligersdorfIm 30jährigen Krieg brachen die Landsknechtsorden auch über das Dorf Heilgersdorf herein. Das Dorf wurde mitsamt dem Wasserschloss und der Kirche dem Erdboden gleichgemacht, kein Stein blieb auf dem anderen. Die Lichtensteiner Freiherren haben mit dem Wiederaufbau im Jahr 1687 unter der Leitung von Joseph Greising begonnen. Der einstige Wassergraben, der sich um das ganze Gebäude zog, ist heute nur noch an dem Niveauunterschied erkennbar.


Schloss Geyersberg

Schloss-Geyersberg Schloss Geyersberg ist das älteste Gebäude in Seßlach, es stammt aus der Frühgothik des 13. Jahrhunderts. Das Schloss war einst im Besitz der Herren von Lichtenstein und später dann Amtssitz des Fürstentums Würzburg. 1831 wurde das Anwesen durch Herrn von Pawel-Rammingen erworben, der es nach dem Geschmack der Neugotik umgestalten ließ. Dabei ging der ursprüngliche Burgcharakter verloren. Im Laufe der Jahre und der vielen Kriege verfiel das Schloss zunehmend und wurde zur Ruine. 1961 Erwarb Georg Salb das Anwesen, seitdem wurde es ständig renoviert. Im original sind jedoch nur einige Reste der mittelalterlichen Schildmauer und des Bergfriedes erhalten. Heute finden Sie dort ein Restaurant welches Familie Salb betreibt.


Schloss Hohenstein

Schloss Hohenstein Erstmals im Besitz der Gräfin Jutta von Henneberg wird die einst mittelalterliche Burg „Castum Hohenstein" im Jahr 1306 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1525 wurde die Burg durch aufrührerische Bauern aus den Horden von Thomas Münzer bis auf die Grundmauern zerstört, nur ein Teil des quadratischen Turmes der südlichen Vorburg ist als Ruine neben der Schlosskapelle bis heute erhalten geblieben. Auf einen Wiederaufbau der alten Anlage wurde verzichtet, stattdessen erfolgte ein völliger Neubau im Stil eines Renaissanceschlosses, der in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter Michael von Lichtenstein fertig gestellt wurde. Das Schloss wurde 1890 aufwendig im neugotischen Stil renoviert. Das Schloss wird heute als Hotel und Restaurant genutzt.


Schloss Ahorn

Schloss Ahorn Schloss Ahorn wurde 1075 erstmals in einer Schenkungsurkunde als „Burg Ahorny" erwähnt, während des Bauernkrieges wurde die Burg jedoch zerstört. In seiner heutigen Gestalt als Schloss wurde es durch Joachim von Rosenau 1555 auf den Resten der älteren Burganlage neu errichtet. Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloss aber erst durch die Herren von Streitberg 1621. Charakteristisch für das Schloss ist der Vorderbau mit seinen beiden Ecktürmen und dem kleinen Zwerchgiebel. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz.


Gerätemuseum des Coburger Landes „Alte Schäferei"

Gerätemuseum Das Gerätemuseum befindet sich im Gebäudeensemble einer barocken Gutsschäferei, welche zum Schloss Ahorn gehört. Ausgestellt werden dort Geräte aus dem bäuerlichen und handwerklichen Gebrauch, bemalte Möbel und Zeugnisse der Volkskunde des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Zum Gerätemuseum gehört auch die Gastwirtschaft "Schäferstuben", bei schönem Wetter können Sie im Biergarten eine Rast einplanen. Weitere Informationen.


Innenstadt Coburg

Innenstadt Coburg Erkunden Sie zu Fuß die historische Altstadt Coburgs: Marktplatz, Münzmeisterhaus, Schloss Ehrenburg, Schlossplatz und Hofgarten, Bürglaßschlöschen, Kirchen, Tortürme, die Denkmäler von Herzog Ernst I. und Ernst II., das Landestheater (ehemaliges Hoftheater) und das Palais Edinburgh.


Puppenmuseum – erste Wohnung Friedrich Rückerts

Puppen Museum Am 14. Juli 1987 eröffneten Carin & Dr. Hans Lossnitzer das Coburger Puppenmuseum und machten dadurch ihre private Sammlung dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich. Zuvor lebte und sammelte Familie Lossnitzer in Ettlingen bei Karlsruhe. Bemerkenswert ist, dass zwei Drittel der in ganz Europa zusammengetragenen Puppen aus der Spielzeugregion Nordfranken - Südthüringen stammen. Deshalb fiel die Wahl auf Coburg als Standort für das Museum. In den 33 Räumen des Museums werden 900 antike Puppen überwiegend aus den klassischen Herkunftsgebieten gezeigt, zu denen vor allem das Coburger Land und Südthüringen zählen. Die Puppen und ca. 50 Puppenstuben und -häuser, Puppenwagen, antikes Spielzeug sowie Miniaturporzellane stammen aus der Zeit zwischen 1800 und 1956. Eine Besonderheit ist die Sammlung an so genannten Teepuppen (Half-Dolls/Cachottiere) - mit 350 Objekten einzigartig in ihrer Quantität und Qualität! Weitere Informationen.


Friedrich-Rückert-Gedächtnisstätte

Rueckert Gedaechtnisstaette Rückert ein vergessener Dichter? Nicht hier in Coburg! Besonders das Wohnhaus in Neuses, die Friedrich-Rückert-Gedenkstätte mit der intakten Studier- und Dichterstube im Park zu Coburg-Neuses erinnern an ihn. Nach vorheriger telefonischer Anmeldung (09561/66308) kann die Gedächtnisstätte auch besichtigt werden.


Friedrich Rückert Denkmal

Rueckert Denkmal Nach seinem Tod wurde Ihm im Jahr 1869 ein Denkmal im Rückert Park zu Coburg-Neuses errichtet.


Grabstätte Friedrich Rückert

Rueckert Grabstaette Im alten Friedhof hinter der Kirche in Coburg-Neuses liegt das Grab des Dichters.


Häuschen am Goldbergsee – Rückerts Lieblingsstätte

Rueckert Haeuschen Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf das Schloss Callenberg und auf die Veste Coburg. Friedrich Rückerts geliebtes Gartenhaus diente ihm als naturnahes Refugium. Nicht weit entfernt, im nahe gelegenen Stadtteil Neuses, befindet sich sein Wohnhaus, das er ab dem Jahr 1838 bewohnte. Sein Urenkel Klaus Rückert hat hier eine Gedenkstätte eingerichtet, die Sie nach vorheriger telefonischer Anmeldung (09561/66308) auch besichtigen können.

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