MailMagazin
TC | Tourismus Coburg
Ausgabe 7/2008
Hallo Liebe Coburg-Freunde,

Bitte Grafiken in Ihrem Browser nachladen!ein bisschen ist es wie in Kindheitstagen: Nach und nach wächst diese wärmende Vorfreude auf die Adventszeit. Mit besinnlichen Stunden im Kreis der Familie, dem gemeinsamen Schmücken des Weihnachtsbaumes, flackernden Kerzen und leuchtenden Kinderaugen. Auch wenn man sich mal von der üblichen Feiertagshektik anstecken lässt, so bleibt doch das Gefühl, dass diese Zeit etwas Besonderes ist. Wir laden Sie ein auf den Coburger Weihnachtsmarkt – die kleine Budenstadt auf dem malerischen Marktplatz bringt Sie in Adventsstimmung! Denn hier gibt es nicht nur schöne Dinge zu kaufen, sondern Freuden für alle Sinne. In der Aktionsbude lassen sich Kunsthandwerker über die Schultern schauen, zahlreiche Stände verwöhnen mit Süßem und Pikantem, es wird musiziert und gesungen. Das stimmungsvolle Lichtdesign der Kulisse verzaubert nicht nur die Romantiker. Genießen Sie dieses einmalige Ambiente zwischen historischem Rathaus und der alten herzoglichen Kanzlei. Wir freuen uns auf Sie! Auf Ihren Besuch freuen sich auch die Weihnachtsmärkte der Region, unter „Highlights“ stellen wir sie kurz vor.

Bis bald in Coburg!
Ihr TC-Team - Tourismus Coburg

Folgende Beiträge finden Sie in unserer neuesten Ausgabe:
  1. Highlights
    Weihnachtsmärkte in Coburg und der Region
    Tag der offenen Tür im Europäischen Museum für Modernes Glas
  2. Schlösser, Schätze und Geschichte(n)
    Schloss Ehrenburg - Wie der Weihnachtsbaum nach England kam
  3. Coburg Aktiv
    Out Extreme
    Neue Saunalandschaft im Thermalbad Bad Rodach
  4. Martin Luther in Coburg
    Rückblick auf den Reformationstag in Coburg und Interview mit Martin Luther
  5. Coburg für Kinder
    Skifahren lernen in Neukirchen
    Spielzeugstrasse
  6. Kulinarisches
    Coburger Schmätzchen
  7. Coburger Persönlichkeiten
    Interview mit Konditormeister Peter Feyler
  8. Standort Coburg
    Die Firma Zöwie in Neustadt bei Coburg
  9. News
    Besondere Hotelpauschalen zu Weihnachten +++ Neuer Urlaubskatalog in Vorbereitung
    “MeinCoburg“ – die neue Community für alle Freunde von Coburg
  10. Terminkalender
    In der Stadt und im Landkreis Coburg ist das ganze Jahr über viel los…
  11. Info-Anforderungen
    Infomaterial über Stadt und Land Coburg einfach per E-Mail anfordern…

Gewinnspiel

Machen Sie mit beim Kennen-Sie-Coburg-Gewinnspiel!

Wir möchten von Ihnen wissen:
In welchem Jahr wurde der erste Weihnachtsbaum im Schloss Windsor aufgestellt?
(Ein Hinweis zur richtigen Antwort findet sich unter der Rubrik "Schlösser, Schätze und Geschichte(n)".)

Bitte mailen Sie uns die Lösung bis zum 04. Dezember 2008.
Unter allen Einsendern mit der richtigen Antwort verlosen wir diesmal:

1 Gutschein für 2 Übernachtungen an einem Wochenende im Doppelzimmer mit Frühstück im Hotel Tulip Inn in Coburg

Auflösung unseres letzten Gewinnspiels:
In der letzten Ausgabe des MailMagazins haben wir Sie gefragt, in welcher Ortschaft unseres Landkreises sich das Museum der deutschen Spielzeugindustrie befindet. Die Antwort lautet: Neustadt bei Coburg

zwei Eintrittskarten für den Bürger- und Polizeiball am 08.11.08 hat gewonnen:
Ralf Winkler, Oschatz

Herzlichen Glückwunsch!

Highlights

Besondere Angebote und Coburger Highlights

Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt gehört in diese Zeit wie der geschmückte Baum, Kerzen und Geschenke. In und um Coburg locken etliche Märkte, jeder mit seinem ganz besonderen Ambiente und Angebot:Den Auftakt bildet der Coburger Weihnachtsmarkt, der von 28. November bis 23. Dezember geöffnet ist. Coburg hat wohl einen der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in Franken, denn er bietet mehr als ein klassischer Verkaufsmarkt. Dank seines neuen Konzepts bringt er die verschiedensten Geschmäcker zusammen, und das auf hohem Qualitätsniveau. Die Stände sind täglich mindestens von 11 bis 20 Uhr geöffnet. www.coburger-weihnachtsmarkt.de

Seßlach öffnet am 29. und 30. November seinen Adventsmarkt, der selbst vielen Einheimischen als Geheimtipp gilt. Nicht nur der Marktplatz, sondern auch etliche Innenhöfe des mittelalterlichen Städtchens sind festlich geschmückt.
Rödental lädt ebenfalls am ersten Adventswochenende (29./30. November) zum Weihnachtsmarkt ein, und zwar in die historische Domäne Oeslau.
Der Advents- und Weihnachtsmarkt in Weidhausen ist am Sonntag, 30. November, geöffnet. Hier gibt es Kulinarisches und Kunsthandwerk. Der Marktplatz von Neustadt bei Coburg verwandelt sich von 5. bis 7. Dezember in einen Weihnachtsmarkt. Die traditionsreiche Puppenstadt hat auf diesem Gebiet einschlägige Erfahrungen, schließlich befinden sich hier die Alte Weihnachtsfabrik und die Firma Inge Glas, weltbekannter Hersteller von Weihnachtsschmuck.
Das Gerätemuseum Ahorn veranstaltet am 6. und 7. Dezember seinen Adventsmarkt mit stimmungsvollem Rahmenprogramm. Zur Stärkung bieten die Landfrauen Hutzlbrot, Ulmer Kuchen, Plätzchen und Gebäck frisch aus dem Ofen.

Für einen der exklusivsten und romantischsten Weihnachtsmärkte Frankens bildet das Barockschloss Tambach am zweiten Adventswochenende (6./7. Dezember) den Rahmen. Prunkräume, Gewölbe und Galerien erstrahlen in festlichem Glanz, über 100 Aussteller bieten hochwertige Waren feil. Zur „Fränkischen Weihnacht“ lädt Bad Rodach am Sonntag, 14. Dezember, ein. Den Mittelpunkt bilden der Markt- und der Schlossplatz mit ihren nostalgischen Buden. Auf der Bühne vor dem Rathaus gibt es Musik und Unterhaltung. Außerdem stehen verschiedene Vorführungen, Ausstellungen und der Auftritt des „Rodacher Nachtwächters“ auf dem Programm.
Weihnachtlich wird es auch beim Tag der offenen Tür im neu eröffneten Europäischen Museum für Modernes Glas im Park von Schloss Rosenau. Termin: Sonntag, 7. Dezember, von 11 bis 18 Uhr. Die Besucher können lampengeblasene Christbaumkugeln eigenhändig bemalen. Im museumseigenen Lampenglasstudio gibt eine Glaskünstlerin eine Einführung in die Kunst des Perlenwickelns. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.coburg-tourist.de.

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Schlösser, Schätze und Geschichte(n)

Die Faszination des Coburger Landes hat viel zu tun mit seiner herzoglichen Geschichte. Dieser Historie verdankt die Region eine stattliche Zahl prachtvoller Bauten. Hier sind insbesondere zu nennen die Veste Coburg, Schloss Ehrenburg, Schloss Rosenau und Schloss Callenberg. Jedes einzelne Bauwerk fasziniert sowohl durch seine Architektur als auch die Relikte und Exponate im Inneren. Und jedes hat seine Geschichte(n) aus Jahrhunderten zu erzählen. Schloss Ehrenburg gilt als eine Wiege des europäischen Hochadels. Denn hier hatten nicht nur die Coburger Herzöge über fast 400 Jahre ihre Stadtresidenz. Das Schloss gegenüber dem Landestheater hat schon manche adlige Persönlichkeit erlebt.
Hier ging unter anderem Prinz Leopold, späterer König der Belgier, als Kind ein und aus. Auch Queen Victoria von Großbritannien, Gemahlin des Coburger Prinzen Albert, weilte öfter in der barocken Dreiflügelanlage. Ihre Gemächer sind für Besucher zugänglich. Ein skurriles Detail ist die mit Mahagoniholz umkleidete „Water Toilet“ der britischen Königin: 1860 war dies vermutlich die erste Wassertoilette auf dem europäischen Festland.
Erkunden können Sie ebenso das Apartment von Herzog Ernst I. und die Schlosskapelle, in der 1887 der Walzerkönig Johann Strauß getraut wurde. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise auf den bestens erhaltenen Spuren von Herzögen und Herzoginnen, von Königen und Königinnen!
Sehenswert sind auch der prachtvolle Riesensaal, die holzvertäfelten Kabinette, üppig eingerichtete Paradezimmer sowie zwei wertvolle Bildergalerien, unter anderem mit Werken von Lucas Cranach d.Ä.

Wie der Weihnachtsbaum nach England kam:

Wussten Sie, dass es Prinz Albert von Sachsen-Coburg, der Gemahl von Queen Victoria, war, der den Brauch des geschmückten Weihnachtsbaums mit nach Großbritannien brachte? Im Jahr 1841 wurde der erste Weihnachtsbaum auf der Insel im Schloss Windsor aufgestellt. Nachdem eine Zeitung den königlichen Tannenbaum abgedruckt hatte, fanden die Briten Gefallen an diesem Brauch und übernahmen ihn. Sie schmückten ihre Christbäume mit Weihnachtskarten, Bonbons und gefüllten Zuckerpflaumen, steckten kleine Kerzen auf die Zweige und einen Engel auf die Spitze.

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Coburg Aktiv

„Freeride und Heliskiing in Kamchatka“

Zu einer Multimedia-Show voll Adrenalin lädt Out-Xtreme, der Ausrüster für Aktive, am Samstag, 22. November, ein. Zur Eröffnung der Skisaison steht die Vorstellung eines Freeride-Films mit Diashow auf dem Programm. Das Thema heißt „Freeride und Heliskiing in Kamchatka“. Der Kulmbacher Freerider Charly Hetz berichtet vom Heliskiing zwischen Himmel und Hölle. Die Multimedia-Show startet um 14, 15 und 17 Uhr. Out-Xtreme ist zu finden auf der Lauterer Höhe, Garden-City-Straße 2. www.out-xtreme.com

„Erdfeuer“ – etwas Warmes braucht der Mensch

Perfektes Timing: Rechtzeitig zur kühleren Jahreszeit ist in Bad Rodachs Therme die neue Saunalandschaft „Erdfeuer“ eröffnet worden. Die großzügige Anlage mit Innen- und Außenbereich ist in ihrer Art in der Region einmalig. Zentrale Gestaltungselemente sind die offenen Feuerstellen, um die sich fünf Kelo-Saunen gruppieren. Im Freien befinden sich eine Erdsauna, eine große Aufguss-Sauna und – als absolutes Novum – eine teilweise in den Boden eingelassene Erdhügelsauna. Außerdem gibt es eine klassische Finnische Sauna und eine besonders verträgliche Biosauna im Innenbereich. Ein wohlig-warmer Außenpool und ein Kaltbecken inmitten der Außenanlage runden das Angebot ab. Ein besonderes Highlight ist die neue Bistro-Theke, an der neben Snacks und frischem Obst auch der traditionelle keltische Honigwein „Met“ serviert wird. Entdecken Sie die neue Saunalandschaft und spüren Sie die das „Erdfeuer“ in der Therme Bad Rodach! www.bad-rodach.de

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Martin Luther in Coburg

Martin Luther – der Reformator auf der Veste

Die Veste Coburg gilt neben der Wartburg in Eisenach sowie den Lutherstädten Eisleben und Wittenberg als bedeutende Erinnerungsstätte des berühmten Reformators. Martin Luther lebte und arbeitete 1530 ein halbes Jahr auf der Veste, außerdem predigte er in der Morizkirche.
Höchstpersönlich gab sich Martin Luther zum diesjährigen Reformationstag am 31. Oktober die Ehre und führte die Besucher durch die Veste Coburg. Es war Thomas Lessig, der in die Rolle des Reformators schlüpfte. Im Gespräch erläutert er die Hintergründe seiner Verwandlung.

Herr Lessig, wie kam es dazu, dass Sie sich in Martin Luther verwandelten?

Es ist schon gut drei bis vier Jahre her, dass im TC-Team die Idee entstand, kostümierte Führungen anzubieten. Dabei sollten historische Persönlichkeiten zum Einsatz kommen. Martin Luther ist eine solche Persönlichkeit, und außerdem weilte er 1530 in Coburg. Mich persönlich hat diese Zeit schon immer interessiert. Viele kennen ja nur das Schreckliche am Mittelalter, aber es gab auch schon gewisse Strukturen, zum Beispiel eine Gerichtsbarkeit. So etwas fasziniert mich.
Was tun Sie, um sich in Martin Luther zu verwandeln?
Normalerweise arbeite ich in der Tourist-Info. Wenn ich in die Rolle des Reformators schlüpfe, lege ich mir ein historisches Gewand an, das aus Kopfbedeckung sowie Ober- und Unterbekleidung besteht. Dieses Gewand ist angelehnt an ein Lutherporträt von Lucas Cranach, das übrigens im Lutherzimmer zu sehen ist. Außerdem habe ich im Vorfeld verschiedene Bücher gelesen, um mich gründlich vorzubereiten.
Sie führten am Reformationstag die Gäste durch verschiedene Räumlichkeiten der Veste. Wie kam das bei den Besuchern an?
Unglaublich gut, insbesondere bei den zahlreichen Besuchern aus Thüringen, wo der Reformations- auch ein Feiertag ist. Ich habe als Martin Luther über die Zeit informiert, die der Reformator auf der Veste Coburg verbracht hat. Eine andere Gästeführerin berichtete als Luthers Ehefrau Katharina von Bora aus dem Privatleben der beiden. Wir sind im stündlichen Wechsel aufgetreten.
Was hat das Publikum besonders interessiert?
Es gab viele Nachfragen, speziell zu Luthers Wirken auf der Veste Coburg. Vielen war außerdem nicht bekannt, dass er in der Morizkirche gepredigt hat und dass er auch hier, ähnlich wie auf der Wartburg, ein Pseudonym trug: Gruboc – also „Coburg“, rückwärts gelesen. Die Reformationszeit allgemein und speziell die Person Martin Luthers interessieren die Menschen. Es war eine wichtige Epoche mit Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
Vielen Dank für das Gespräch!

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Coburg für Kinder

Wintersport für Kinder

Skifahren lernen mit professioneller Hilfe: Das bietet die Skischule Fingerholz. Besonders geschulte Skilehrer übernehmen die Ausbildung der Jungen und Mädchen. Die Kurse eignen sich für absolute Anfänger ebenso wie für kleine Skifahrer, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Die Kinder werden während der Mittagszeit vom Skilehrer betreut. Bei einem Abschlussrennen kann der Ski- und Snowboard-Nachwuchs zeigen, was er drauf hat. Je nach Schneelage finden die Kurse in Neukirchen bei Coburg oder im Thüringer Wald statt.
In Neukirchen bietet auch der Deutsche Ski-Verband Skikurse an. Planen Sie doch einen gemeinsamen Familienausflug nach Neukirchen! Während Ihr Nachwuchs unter fachkundiger Anleitung das Ski- oder Snowboardfahren lernt, haben Sie Zeit für rasante Abfahrten oder ausgedehnten Langlauf. Der Wintersport- und Freizeitclub Coburg-Neukirchen bietet folgende Serviceleistungen: Skiverleih, Bindung montieren und einstellen, Skiservice für Alpin und Langlauf.

Bärige Ausstellung im Puppenmuseum

Im Coburger Puppenmuseum gibt es Spannendes zu entdecken: Die Sonderausstellung „Märchenhafte Teddybären. Hermann-Teddies erzählen Märchen und Kindergeschichten“ von 22. November bis 1. Februar 2009 zeigt Inszenierungen aus bekannten Märchen. Ob „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Hänsel und Gretel“ oder „Struwwelpeter“: Die Hauptrollen spielen die Sammlerbären der Coburger Firma Hermann-Spielwaren.
Außerdem finden an den beiden Samstagen, 6. und 20. Dezember, jeweils um 14 Uhr, die beliebten Kostümführungen „Mit Barbie durchs Puppenmuseum“ statt. www.coburger-puppenmuseum.de


Spiel, Spaß und Sehenswertes auf der Deutschen Spielzeugstrasse

Eine Entdeckungsreise für Familien
Die Deutsche Spielzeugstrasse ist eine Route für Entdecker. Wer zwei Genüsse verbinden will – die Kultur des Reisens und den Spaß am Spielzeug – der findet hier eine Vielfalt an Sehens- und Erlebenswertem. Von Erfurt bis Nürnberg führt die Strasse durch Städte und Regionen, die kulturell, gastronomisch und landschaftlich viel zu bieten haben. Und als besonderen Reiz gibt es dazu das Spielzeug, das hier seine traditionellen Wurzeln hat und sich in den verschiedensten Facetten zur Unterhaltung oder Bereicherung anbietet.
Tradition und Kultur der historischen Spielwarenproduktion lassen sich besonders anschaulich in den Museen nacherleben, die sich an der Spielzeugstrasse en gros tummeln. Ob Puppenmuseen in Waltershausen oder Coburg, Schlossmuseen in der Bachstadt Arnstadt oder in Ohrdruf, Spielzeugmuseen in der einstmaligen Welthauptstadt des Spielzeugs Sonneberg, in Neustadt oder in Nürnberg, Eisenbahnmuseen in Muggendorf oder Weisendorf-Kairlindach – das Angebot ist üppig und in jedem Fall einzigartig. Dabei sind die Museen weit mehr als Plätze zum Betrachten und Staunen. Gemeinsam mit den museumspädagogischen Teams können die Besucher selber erlernen und erleben wie Teddies gestopft, Masken und Pappmachéfiguren gebaut oder nach alten Vorlagen gebastelt wird. Wer gerne selber gestaltet kann auch in der Werkstatt des Puppendoktors oder der Marionettenmacherin Anregungen sammeln.

Spiel- und Spielzeugveranstaltungen bieten die Städte und Gemeinden entlang der Strasse in vielen Facetten. Dabei finden sich Fachveranstaltungen wie das Puppenfestival in Neustadt und das Puppen- und Teddy-Fest in Sonneberg genauso wie der Spielzeugmarkt in Ohrdruf oder in Zirndorf, Coburg spielt oder die großen Stadtspielveranstaltungen in Nürnberg und Fürth, bei denen Spielbegeisterter aller Altersgruppen eingeladen sind. Die Deutsche Spielzeugstrasse ergänzt das Veranstaltungsangebot durch ein eigenes Spielzeugmobil, das als umgerüstetes Feuerwehrauto die Regionen durchkreuzt und Kinder zum Spielen einlädt.
Spielspaß pur bietet der Playmobil FunPark in Zirndorf. Die Angebote reichen von Spielattraktionen für Kinder bis zum Golfangebot für Eltern, eine echte Familienoption also. Auch Kauflustige kommen dort auf ihre Kosten wie auch in vielen anderen Werksverkaufsangeboten oder Spielzeugfachgeschäften entlang der Strasse. Darunter zum Beispiel ein Blechspielzeugladen oder ein Puppengeschäft im Nürnberger Handwerkermarkt.
Hotels und Restaurants runden das Angebot der Deutschen Spielzeugstrasse ab und untermalen im gastronomischen Bereich die Vielfalt der Regionen von Südthüringen bis Mittelfranken. Eine Strasse also zum spielerischen Entdecken, die ihre Gäste mit Spaß, Unterhaltung und Sehenswertem verwöhnen möchte.
Sie möchten Näheres über die Spielzeugstrasse oder ihre Veranstaltungsangebote erfahren? Die Website www.spielzeugstrasse.de gibt Informationen über die jeweils laufenden Programme und natürlich auch über die Angebote der Museen, Parks, Unternehmen, Städte und Landkreise, die sich in der Deutschen Spielzeugstrasse zusammengefunden haben. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Dorothea Beck
Deutsche Spielzeugstrasse e.V.
Geschäftsstelle: c/o Landratsamt Coburg, Lauterer Höhe 60, 96450 Coburg
Telefon/Mail: 0171-538 5712, info@spielzeugstrasse.de

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Kulinarisches

Ein königlicher Genuss: Coburger (Gold-)Schmätzchen

Die berühmten Coburger Schmätzchen werden nach einem überlieferten Familienrezept aus Honigteig von der ehemaligen Hofbäckerei und Lebkuchenmanufaktur Wilhelm Feyler hergestellt. Sie enthalten Haselnüsse, Mandeln, Zitrusfrüchte und feinste Gewürze. Die Coburger Goldschmätzchen bekommen zusätzlich nach dem Backen einen feinen Schokoladenüberzug und werden von Hand mit einem Tupfen aus echtem Blattgold gekrönt.
An dieser Stelle sind Sie es gewohnt, dass wir Ihnen ein Rezept vorstellen. Da müssen wir Sie diesmal leider enttäuschen, denn die Zubereitung der Coburger Schmätzchen ist höchst geheim! Eines dürfen wir aber verraten: Sie sind sehr, sehr lecker. Schmätzchen schmecken zu Tee, Kaffee, Wein - oder einfach so, pur.
Kleiner Trost: Die Coburger Schmätzchen und Goldschmätzchen sind recht gut haltbar, wenn sie in einem Steinguttopf oder einer Blechdose zusammen mit ein paar Apfelscheiben aufbewahrt werden. Sie können also ruhig einen gewissen Vorrat mit nach Hause nehmen…
Die hausgemachten Leckereien sind erhältlich in der Lebkuchenmanufaktur und Konditorei Feyler, Rosengasse 6-8. Oder Sie bestellen sie im Internetshop unter www.feyler-lebkuchen.de.

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Coburger Persönlichkeiten kurz und knapp

Konditormeister Peter Feyler

Peter Feyler ist Lebküchner aus Leidenschaft und führt in vierter Generation die Lebkuchenmanufaktur Wilhelm Feyler in der Coburger Innenstadt. Der umtriebige Konditormeister versteht es, Tradition und Moderne zu vereinen. Da ist zum einen das überlieferte Handwerk: Seit 1892 stellt der kleine, aber feine Betrieb verschiedenste Backwaren her. Urgroßvater Wilhelm Feyler belieferte als Hoflieferant sogar das Coburger Herzogshaus. Er machte die Schmätzchen und Meisterlebkuchen weit über Coburg hinaus bekannt. Heute versendet Peter Feyler die köstlichen Spezialitäten in alle Welt, dank kreativem Marketing und moderner Kommunikation.

Herr Feyler, was ist das Besondere an der Lebkuchenmanufaktur Wilhelm Feyler?
Wir sind eine der ältesten Lebkuchenmanufakturen in Familienbesitz. Bis heute produzieren wir nach den historischen Vorgaben, für die mein Urgroßvater Preise und Auszeichnungen bekommen hat. Auch wenn die Preise für die Rohstoffe und Zutaten steigen: Unsere gleich bleibende Rezeptur garantiert konstante Qualität. Dabei fertigen wir ein reines Naturprodukt, denn wir arbeiten nach einer handwerklichen Rezeptur.
Die bekanntesten Backwerke aus Ihrem Haus sind die Schmätzchen und Goldschmätzchen. Beschreiben Sie doch mal diese beiden Berühmtheiten!

Es ist ein Honiggebäck. Der Honigteig wird vor der Produktion über mehrere Monate in einem kühlen, dunklen Raum angesetzt. Zum richtigen Zeitpunkt wird er weiterverarbeitet, die Zutaten sind Honig, Zitronat, Orangeat, Nüsse, Mandeln und feine Gewürze. Unsere Schmätzchen haben einen ausgewogenen, lebkuchenartigen Geschmack.
Wie oft wurden Sie schon nach dem Schmätzchen-Rezept gefragt?
Fast täglich. Aber das ist ein Geheimrezept, das wir nicht herausgeben. Schon oft wurde versucht, die Schmätzchen nachzubacken, es kursieren verschiedene Rezepte. Aber der Geschmack des Originals ist unerreicht.
Wessen Idee waren die Schmätzchen?

Das geht zurück bis auf meinen Urgroßvater. Die Schmätzchen waren anfangs kleine Kekse für die Kinder vor der Ladentheke. Mein Urgroßvater hat die einfachen Gebäckstücke verfeinert, auf Honig umgestellt und zwölf Einzelgewürze dazugegeben. Die Goldschmätzchen erhielten außerdem einen feinen Schokoladenüberzug und wurden mit Gold veredelt.
Wie viele Schmätzchen verkaufen Sie am Tag?
Das lässt sich schwer schätzen. Täglich wird eine ganze Menge im Laden verkauft, außerdem versenden wir jeden Tag rund 200 Päckchen in alle Welt. Und darin sind nicht nur Schmätzchen, sondern auch andere Köstlichkeiten, wie Lebkuchen, Teegebäcke, Rahmtrüffel, Konfitüren und Liköre. Wir haben viele Kunden in den USA, Australien und Mexiko, die erreichen wir per Internet sehr leicht. Seit über zehn Jahren betreiben wir den Onlineshop unter www.feyler-lebkuchen.de.

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Standort Coburg

Fokus: Zöwie, Neustadt bei Coburg

Selbst das kostbarste Geschenk wird erst mit der richtigen Verpackung zu einem schönen, individuellen Präsent. Die Firma Zöllner-Wiethoff (Zöwie) entwirft und produziert Geschenkpapiere nicht nur in riesiger Auswahl, sondern auch mit hohem Design- und Qualitätsanspruch. Neben dem Papier werden auch Geschenkkarten, -taschen und -boxen hergestellt. In den letzten 20 Jahren wurde das Unternehmen zum Marktführer als Vollsortimenter in Europa.
Jedes Jahr bringt Zöwie zwei neue Kollektionen auf den Markt, das sind alljährlich insgesamt rund 320 Dekore! Dazu arbeitet das Unternehmen mit einem eigenen Designteam und internationalen Designern. Kreativen Input holen sich die Zöwie-Designer beispielsweise auf nationalen und internationalen Messen sowie bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen Modeinstituten. So sind sie immer nah am Puls der angesagten Mode- und Lifestyle-Trends.
Die Ideen der Designer werden an computergesteuerten Tiefdruckanlagen umgesetzt. Auch das Umarbeiten der bedruckten Rotationsrollen zu verbrauchergerechten Bogen und Röllchen geschieht vollautomatisch. Bis zur Auslieferung werden sie im computergesteuerten Hochregallager zwischengelagert. Auf den 5600 Palettenstellplätzen liegen ständig zirka 2000 Artikel auf Lager.
Franz Zöllner-Wiethoff gründete 1943 in Oberlauter seine gleichnamige Firma, die neben Haushaltspapieren schon bald die ersten Geschenkpapiere produzierte. 1991 zog das Unternehmen in sein neu gebautes Werk nach Neustadt bei Coburg. Heute leitet Jürgen Popp den Familienbetrieb in dritter Generation. www.zoewie.net

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News

Frohes Fest in Coburg!

Für Ihren romantischen Advent haben Coburger Hotels besondere Weihnachtsarrangements zusammengestellt. Die Sache ist ganz einfach: Auswählen, anreisen - verwöhnen lassen.

"Süßer Zauber im Advent": So lockt das Best Western Blankenburg Hotel.
Zu "Advent in Franken" lädt der Hotel Gasthof Braunes Ross in Weidhausen ein.
Das Romantik Hotel Goldene Traube entführt Sie auf eine "Adventsreise ins Herzogtum".
Zünftig wird's beim "Fränkischen Advent" im Gasthof Hotel Brauerei Grosch in Rödental.
"Romantischer Advent": Darauf können Sie sich im Hotel Schloss Hohenstein freuen.
Einen typischen "Advent im Herzogtum" erleben Sie im Hotel Stadt Coburg.

Neue Seiten für Ihren Coburg-Urlaub

Der neue Urlaubskatalog für das Jahr 2009 ist in Arbeit und bald fertig gestellt. Freuen Sie sich auf überzeugende Angebote und phantasievolle Arrangements! Wir informieren, sobald der druckfrische Urlaubskatalog 2009 erhältlich ist.

MeinCoburg - für alle, die etwas zu sagen haben

MeinCoburg: So heißt die neue Community auf der TC-Homepage. Hier können Sie mit anderen Coburg-Freunden persönliche Tipps austauschen, über Ihre schönsten Erlebnisse berichten, die besten Urlaubsbilder oder -videos präsentieren. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Angebote und Veranstaltungen zu bewerten. So entsteht nach und nach ein Pool an Informationen und Tipps, die man in keinem Reiseführer findet. Machen Sie mit!

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Terminkalender

In der Stadt und im Landkreis Coburg ist das ganze Jahr über viel los.
Einen aktuellen Überblick können Sie sich auf www.coburg-tourist.de unter Veranstaltungen verschaffen.

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Info-Anforderung

Der TC | Tourismus Coburg

begleitet Sie mit Rat und Tat!

Herrngasse 4 - 96450 Coburg

Tel. +49 (0) 9561/ 7418-0
Fax +49 (0) 9561/ 7418-29

info@coburg-tourist.de
www-coburg-tourist.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, von 9 bis 18.30 Uhr.
Samstag von 10 bis 16 Uhr.
Sonntag von 11 bis 15 Uhr.

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Vorschau

Vorschau auf das kommende Jahr

Einige hochkarätige Veranstaltungen stehen 2009 in Coburg auf dem Programm, eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen vor:
  • Beim BMW M1-Treffen von 11. bis 14. Juni 2009 können Sie eine Auswahl der in limitierter Auflage hergestellten Supersportwagen bewundern.
  • Theater aus ganz Bayern präsentieren sich während der Bayerischen Theatertage von 12. bis 28. Juni 2009 rund um den Schlossplatz. Freuen Sie sich auf mehr als 40 Produktionen und ein umfangreiches Rahmenprogramm!
  • Die Vestestadt feiert von 26. Juni bis 5. Juli 2009 mit dem Coburger Johann-Strauss-Festival und dem Alexander Girardi Gesangswettbewerb einen ihrer prominentesten Bürger, den Walzerkönig Johann Strauß Sohn.
  • Bei der "Zeitreise auf der Veste Coburg" am 11. und 12. Juli 2009 werden vor und innerhalb der historischen Kulisse der Veste Coburg verschiedene Bräuche aus dem Mittelalter gezeigt. Der Schwerpunkt im kommenden Jahr ist das Fechten.
  • Hunderttausende Besucher erwartet Coburg zum Samba-Festival von 10. bis 12. Juli 2009. Drei Tage lang wird getrommelt, getanzt und gefeiert. Musiker und Tänzer aus Brasilien und Europa begeistern das Publikum.
  • In der "Nacht der Kontraste" - der Coburger Museumsnacht rund um den Hofgarten - am 12. September 2009 erwarten verschiedene Museen, Archive, Bibliotheken, Künstler und Gastronomen Ihren Besuch.
Die nächste Ausgabe des MailMagazins erscheint im Februar 2009.

Bis bald in Coburg!
Ihr TC-Team
Tourismus Coburg

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